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Stichworterklärung    

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Dezentrale Warmwasserversorgung Alternative zur zentralen Warmwasserversorgung
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Differenzdruckschalter Auch Strömungsschalter genannt. Schalter, der durch Flüssigkeitsströmung betätigt wird (z. B. durch eine Druckdifferenz). Spricht nur an, wenn eine bestimmte Durchflussmenge überschritten wird (z. B. durch Wasserentnahme).

DIN DIN Deutsches Institut für Normung e.V.
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Druck = Kraft / Fläche; P = F / A; Einheit N/m².
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Druckarmatur Vorrichtung zur Kalt- und Warmwasserentnahme.
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Druckbegrenzer Auch Druckminderer genannt. Bauteil, das den Wasserleitungsdruck auf einen vorbestimmten Wert absenkt und bei Druckschwankungen nicht über den vorgegeben Wert ansteigen lässt.

Druckfest Druckfest muss ein Warmwassergerät sein, wenn es in einem geschlossenen Wassersystem installiert wird.
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Drucklos Drucklos ist ein Warmwassergerät, wenn es mit einer drucklosen Armatur (Niederdruckarmatur) installiert ist.
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Druckminderer siehe Druckbegrenzer

Druckverlust Entsteht bei Entnahme von Wasser an einer Zapfstelle in den Rohrleitungen und Entnahmearmaturen.

Durchflussgeber (DG VISION 2000); dient der Ermittlung des Wasserdurchflusses bei elektronisch gesteuerten Durchlauferhitzern.
Der Wasserdurchfluss wird mittels einer magnetischen Raupe erfasst und an die CPU weitergegeben.

Durchflussmengenbegrenzer (DMB) Wird vor das Warmwassergerät in den Kaltwasserzufluss eingesetzt, um bei voll geöffneter Armatur nur eine bestimmte Wassermenge fließen zu lassen.

Durchflussmengenbegrenzungsventil Im Kaltwasserzulauf befindet dich ein elektronisch geregeltes Durchflussmengenbegrenzungsventil.
Wird bei voll geöffneter Entnahmearmatur die eingestellte Temperatur nicht erreicht, erfolgt eine automatische Begrenzung der Durchflussmenge, so dass die Wunschtemperatur immer gradgenau erreicht wird.

Durchflussmengeneinstellung Um Staudruckschäden bei offenen Warmwassergeräten zu vermeiden, muss der Wasserdurchfluss unter Berücksichtigung des Wasserleitungsdruckes und der jeweiligen Gerätegröße eingestellt werden.

Durchlauferhitzer Bei dieser Geräteart wird das Wasser im Augenblick des Durchfließens erwärmt. Durchlauferhitzer erwärmen nur im Moment des Zapfvorgangs soviel Wasser, wie gerade gebraucht wird. Bereitschaftsstromverluste, die durch das ständige Vorhalten von warmem Wasser in Speichern auftreten, entfallen.


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